Fit Gesund Erfolgreich


Direkt zum Seiteninhalt

Wellness



Wellness für die Haut

Am besten wirkt das direkt nach dem Duschen.
Nehmen Sie sich einfach zwei Tassen Salz mit ins Bad und massieren das portionsweise, kreisend in die Haut ein. Sie beginnen bei den Füßen und arbeiten sich langsam hoch. So wird die Haut porentief rein und glatt. Teures Meersalz mit extra Mineralien ist übrigens unnötig. Denn das Salz ist zu kurz auf der Haut, als dass diese Extras etwas bewirken könnten.
Wichtig danach ist Feuchtigkeit

Wichtig ist noch, dass Sie sich nach einem Peeling gut eincremen. Das gilt auch, wenn Sie sich nur auf die Gesichtshaut konzentriert haben. Fettige Haut verwöhnen Sie günstig mit einem Brei aus Heilerde, den Sie nicht zu lange antrocknen lassen. Sonst müssen Sie beim Säubern zu sehr auf der Haut rumkratzen. Trockene Haut holt sich die nötige Feuchtigkeit am besten mit einer Quarkmaske, unter die Sie etwas Öl mischen. Das Ganze brauchen Sie nur ganz entspannt 20 Minuten einwirken zu lassen.


Wellness
Der Ausdruck Wellness leitet sich von den Begriffen Fitness und Well-being ab. Den Begriff Wellness definierte in den 50er und 60er Jahren der in Amerika praktizierende Arzt Kenneth H. Cooper.

Heute versteht man unter dem Begriff Wellness in erster Linie Anwendungen und Methoden, welche das geistige, seelische und körperliche Wohlbefinden verbessern. Unter dem Begriff Wellness bieten heute viele Hotels, Kureinrichtungen und Hotels Massagen, wohltuende Bäder usw. an.
Auch in der Werbebranche wird das Wort Wellness sehr gerne verwendet. Mittlerweile werben unzählige Firmen für Wellness-Marmelade, Mineralwasser uvm., es soll dadurch suggeriert werden, dass es sich um besonders wohltuende Produkte handelt.

Die morgendliche Dusche soll uns fit machen.

Es gibt zwei effektive Möglichkeiten, den Kreislauf anzukurbeln.
Sind Sie immer noch nicht richtig wach oder wollen Sie einfach zusätzlich etwas für Ihren Kreislauf und das Immunsystem tun,dann sollten Sie noch eine Wechseldusche anschließen. Also ein Wechsel zwischen warm und kalt. Dabei immer mit dem warmen Wasser beginnen, damit Sie auf jeden Fall gut durchgewärmt sind. An den Füßen starten Sie und arbeiten sich nach oben bis zum Hals vor, und zwar je drei Mal.
Mit kalt aufhören!

Wechselduschen trainieren die Gefäße, sich zu erweitern und zusammen zu ziehen. Und nur Mut, die Abneigung gegen das kalte Duschen verliert sich nach ein paar Tagen.

Tröpfeln Sie vier- fünf Tropfen Pfefferminzöl auf den Rand der Duschtasse. Durch den warmen Wasserdampf kann sich das ätherische Öl entfalten und belebt Sinne samt Haut. Wer nicht auf Pfefferminz steht, kann es auch gern mit anderen Essenzen probieren, etwa Orangenöl oder Limone.





Gewürze für das Wohlbefinden.

In den exotischen Gewürzen Zimt, Kardamom, Nelken und Anis sind verborgene Heilstoffe enthalten. Sie können frisch oder getrocknet verwendet werden, gemahlen oder ganz.
Gewürze werden auf unterschiedlichste Weise gewonnen. Safran befindet sich in der Blütennarbe einer Krokusart.
Piment sind die Früchte eines Baumes. Ingwer ist die Wurzel der gleichnamigen Pflanze.
Auf dem Nelkenbaum wachsen Blüten, die uns getrocknet als Nelken bekannt sind. Wer hat gewusst, dass Zimt aus der Rinde des Zimtbaums hergestellt wird? Geringe Mengen einer Gewürzart können den Geschmack eines Essens verändern.
Ätherische Öle, Bitterstoffe auch Schärfe werden bei der Verwendung freigesetzt.
Diese Stoffe helfen schwerverdauliche Speisen zu verdauen, weil sie die Verdauungsorgane anregen, wie z.B. Nelken und Thymian. Chili, Pfeffer regt den Magen an.

Als krampflösend für den Darm hat sich Safran bewährt.
Zimt hilft gegen Völlegefühl, Menstruationsbeschwerden.
Nelken finden wir in den Inhaltsstoffen von Mundwasser. Sie können auch bei Zahnschmerzen im Mund zerkaut werden.
Kurkuma hilft gegen Leberschäden und hilft der Fettverdauung. Kann beim Reiskochen als Pulver zugegeben werden.
Der scharfe Ingwer regt die Verdauung an und hilft bei Übelkeit.
Im Ayurveda ist die Wirkung dieser Gewürze bestens bekannt. Auch in der ayurvedischen Küche werden sie verwendet. Die Heilwirkung wurde inzwischen wissenschaftlich belegt.
Experimente mit Thymol haben gezeigt, dass die Aromastoffe bewirken, dass Serotonin freigesetzt wird, das das Nervensystem des Verdauungstrakts stimuliert. Damit könnte man eventuell auch das Reizdarmsyndrom behandeln.

Homepage | Natürlich-schön | Unsere Haut | Hautpflege | Gesunder Körper | Vitaminmangel | Vitamine | Stoffwechsel anregen | Fit mit Mineralstoffen | Kalzium reiche Kost | Wohlfühl-Effekt | Ayurveda | Yoga | Sauna | Fettkiller | Fatburner&Co | Gewichtsreduktionsdiäten | Schlank bleiben | Schlafprobleme? | Schönheitschirugie | Wo sitzt das gefährliche Fett | Essstorungen | Hunger_und_appetit | low-fat_diaten | Wellness | Gesund/Raucher | Impressum | Empfehlung | Links | Site Map


© 2007 2008 gilsa.

Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü